Kategorie: Buddha Armbänder
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Bodhi Buddha Armband
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Chakra Buddha Armband
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Geschlossene Augen, ein angedeutetes Lächeln, die Erhebung auf dem Scheitel: Schon auf wenigen Millimetern ist ein Buddha-Kopf sofort zu erkennen. Bei Buddha Armbändern sitzt dieses Gesicht als Mittelstück zwischen den Perlen und gibt dem Schmuck einen ruhigen Blickpunkt. Darum herum entscheiden Stein, Farbe und Perlengröße darüber, ob das Armband eher dezent oder auffällig wirkt.
Was ein Buddha-Kopf zeigt
„Buddha“ ist kein Name, sondern ein Titel und bedeutet „der Erwachte“. Gemeint ist meist Siddhartha Gautama, der nach der Überlieferung unter einem Bodhi-Baum zur Erleuchtung gelangte. Die Darstellungen seines Kopfes folgen festen Merkmalen, die sich über Jahrhunderte gehalten haben.
Die Wölbung auf dem Kopf heißt Ushnisha. Sie zählt zu den traditionellen Kennzeichen eines erwachten Wesens und wird gewöhnlich als Zeichen besonderer Weisheit gedeutet. Die langen Ohrläppchen erinnern an das frühere Leben als Prinz mit schwerem Ohrschmuck, den er mit dem Gang in die Hauslosigkeit ablegte. Halb oder ganz geschlossene Augen stehen für den Blick nach innen, wie in der Meditation. Zwischen den Augenbrauen zeigen viele Darstellungen zudem einen kleinen Punkt, die Urna. Ursprünglich ist damit eine Haarlocke gemeint, die ebenfalls zu den Kennzeichen eines Buddha zählt. Auch das Haar selbst folgt einer festen Form: Kurze, schneckenförmig gedrehte Locken bedecken den Kopf. Der Überlieferung nach schnitt Siddhartha sein Haar ab, als er den Palast verließ, und die kurzen Locken behielten danach ihre Länge. Je nach Region fallen diese Merkmale unterschiedlich aus: In thailändischen Darstellungen läuft die Ushnisha häufig spitz zu, während chinesische und japanische Figuren rundere Gesichtszüge und eine flachere Wölbung zeigen. Die Deutung bleibt dieselbe.
Ein Buddha Armband mit Respekt tragen
In Ländern wie Thailand, Sri Lanka oder Myanmar gelten Buddha-Darstellungen als verehrungswürdig. Statuen stehen dort erhöht und nie auf dem Boden, Füße zeigen nicht in ihre Richtung, und der Kopf gilt als der würdigste Teil einer Figur, den man nicht beiläufig berührt. Wer ein Schmuckstück mit diesem Motiv trägt, kann einige dieser Gepflogenheiten ganz selbstverständlich übernehmen.
Abgelegt wird das Armband am besten an einem sauberen Platz, etwa in einer Schale auf der Kommode, statt auf dem Boden oder neben Schuhen. Vor dem Duschen nehmen es viele ab, was nebenbei auch Perlen und Metall schont, die mit Seife und Wasser auf Dauer stumpf werden können. Ein Buddha Armband wird so zu einem Stück, mit dem du achtsam umgehst, und nicht zu beliebiger Dekoration.
Steine, Farben und Kombinationen
Schwarze Perlen aus Onyx oder Lavastein lassen ein goldfarbenes oder silbernes Buddha-Motiv deutlich hervortreten. Tigerauge bringt warme Brauntöne und einen seidigen Schimmer mit, der sich beim Drehen des Handgelenks verschiebt. Rosenquarz wirkt weicher. Jedem dieser Steine werden in verschiedenen Überlieferungen eigene Eigenschaften zugeschrieben, etwa Erdung beim Lavastein oder Mut beim Tigerauge. Für viele Trägerinnen steht dabei die persönliche Deutung im Vordergrund.
Metallisch grau glänzende Zwischenperlen aus Hämatit tauchen bei Buddha-Motiven häufig auf, weil sie das Mittelstück einrahmen, ohne ihm Konkurrenz zu machen. Wer diesen Stein mag, findet bei den Hämatit Armbändern eine eigene Auswahl.
Buddha-Motiv oder buddhistische Symbolik
Nicht jedes Armband aus dem buddhistischen Umfeld zeigt den Buddha selbst. Mala-Armbänder, Lotusblüten, das Dharma-Rad oder der Endlosknoten greifen dieselbe Tradition auf, nur über Zeichen statt über eine Figur. Diese Zeichen prägen buddhistische Armbänder. Bei Buddha Armbändern dagegen steht die Gestalt des Buddha selbst im Mittelpunkt, meist als fein ausgearbeiteter Kopf.
Buddha Armbänder verschenken
Als Geschenk eignet sich das Motiv besonders für Menschen, die meditieren, Yoga praktizieren oder sich mit buddhistischer Philosophie beschäftigen. Weil der Buddha für das Erwachen steht, verbinden manche das Geschenk mit dem Wunsch nach Ruhe und Klarheit. Auch die Farbe zählt. Bei der Auswahl hilft die Frage, welche Farben die beschenkte Person sonst trägt: Wer gern Schwarz und Grau kombiniert, greift eher zu dunklen Buddha Armbändern, wer warme Töne bevorzugt, zu Tigerauge oder Rosenquarz.

